server:docker:andreas_homelab:gotify
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Gotify
Was ist das
Gotify ist ein einfacher, selbstgehosteter Dienst zum Versenden und Empfangen von Push-Benachrichtigungen. Es bietet eine Weboberfläche, eine Android-App und eine REST-API, womit es ideal ist, um Statusmeldungen von Servern, Skripten oder anderen Docker-Containern zentral zu sammeln.
Er dient zur:
- Zentralisierung von System-Benachrichtigungen.
- Integration in CI/CD-Pipelines oder Monitoring-Tools (wie What's Up Docker).
- Bereitstellung einer API für eigene Skripte zum Senden von Nachrichten.
Beispiel
services:
gotify:
image: docker.io/gotify/server:2.8.0 # Always pin specific version, never use 'latest'
labels:
- wud.tag.include=\d+\.\d+\.\d+$ # For What's Up Docker monitoring
container_name: gotify
hostname: gotify
restart: unless-stopped
healthcheck:
test: 'curl -f http://localhost:80/health || exit 1'
interval: 60s
timeout: 5s
retries: 3
start_period: 90s
networks:
- default # Use the main network
volumes:
- gotify_data:/app/data # Named volume for persistence
environment:
# Gotify Configuration
GOTIFY_DEFAULTUSER_NAME: ${ADMIN_USER:-admin}
GOTIFY_DEFAULTUSER_PASS: ${ADMIN_PASSWORD:-changeme}
TZ: ${TZ:-Europe/Berlin}
ports:
- "${GOTIFY_SERVER_PORT:-8081}:80"
volumes:
gotify_data:
Erklärung
In dieser Konfiguration wird Gotify als Container betrieben:
- Port 8081: Über diesen Port ist die Weboberfläche und die API erreichbar (Mapping auf den internen Port 80).
- Healthcheck: Der Container prüft regelmäßig den `/health` Endpunkt, um sicherzustellen, dass der Dienst reagiert.
- Volumen (gotify_data): Alle Daten (Benutzer, Nachrichten, App-Tokens) werden persistent unter `/app/data` gespeichert.
- Umgebungsvariablen: Benutzername und Passwort für den Standard-Admin können über eine `.env`-Datei gesteuert werden.
Die Integration in What's Up Docker (WUD) erfolgt über das Label, damit der Controller weiß, welche Versionen überwacht werden sollen.
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